Design eines Fotobuchs

Warum ich aktuell ein Fotobuch erstelle und wie man am besten die Bilder hierfür auswählt habe ich bereits im letzten Artikel beschrieben. Nun geht es um das eigentliche Design der einzelnen Fotobuchseiten.

Format. Hochformat kommt für mich nicht in Frage, ich möchte schließlich keine Zeitschrift publizieren.
Ich möchte eine Doppelseite als Ganzes für sich sprechen lassen, zwei unterschiedliche Themen oder Hintergrundbilder auf einer aufgeschlagenen Doppelseite kommen daher für mich nicht in Frage, da es sofort unruhig wirkt und das Auge des Betrachters ablenkt.
Daher sollte die Breite “der einen Seite” (aufgeschlagene Doppelseite) nicht übermäßig die Höhe des Fotobuchs dominieren. Querformat, welches aufgeklappt normalerweise ein Seitenverhältnis von 3:1 oder gar 4:1 hat, scheidet somit aus.
Am nähesten ans (35mm Format angelehnte) Seitenverhältnis von 3:2 (in dem auch alle meine Bilder vorliegen) kommt daher ein quadratisches Format, bei dem eine Doppelseite entsprechend ein 2:1 Format hat.

2:1 als perfektes Fotobuchformat um auch ein einzelnen Bild auf einer Doppelseite wirken zu lassen.

2:1 als perfektes Fotobuchformat um auch ein einzelnes (Kapitel-) Bild auf einer Doppelseite wirken zu lassen.

Größe. Ich möchte im Notfall zwei Hochkantfotos übereinander haben. Weniger als 30cm Seitenlänge würde in eine Briefmarkensammlung resultieren. So hätte ich dann fast das analoge Standardbelichtungsformat 10×15.

Bilderanzahl. Auf einem Blick kann man maximal sieben Gegenstände ohne nachzuzählen erkennen. Das versuche ich auch mit den Bildern auf einer Doppelseite einzuhalten.

Anordnung der Bilder. Ich empfinde symmetrischen Aufbau ansprechend und unanstrengend für den Betrachter.

Eine Doppelseite mit wenigen Bildern die symmetrisch angeordnet sind.

Eine Doppelseite mit wenigen Bildern die symmetrisch angeordnet sind.

Hintergrund. Sollte zu den Bildern passen, nicht ablenken. Daher nehme ich grundsätzlich ein auf der Seite vorhandenes Bild (ohne eines, welches vorhanden sein könnte) als Hintergrund und mache es unscharf (Blur-Faktor 0,3 bis 0,4). Somit ist das Hintergrundbild garantiert farblich passend und das Muster findet sich auf der Seite wieder.

Effekte. Danke nein. Naja, fast nein. Weißer Rahmen und leichter Schattenwurf, damit die einzelnen Bilder sich etwas vom Hintergrund abheben.

Die wenigen Effekte die ich Fotobüchern hinzufüge, die aber die Bilder vom unscharfen Hintergrund deutlicher hervortreten lassen.

Detailausschnitt: die wenigen Effekte, die ich Fotobüchern hinzufüge, welche aber die Bilder vom unscharfen Hintergrund deutlicher hervortreten lassen.

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Sichtung und Auswahl von Fotos

Ich bekam die Möglichkeit bei meinem langjährigen Fotobuchhersteller Saal Digital ein Fotobuch zu testen. Ich erhalte einen 30 Euro Gutschein für das Testobjekt und im Gegenzug werde ich hier im Blog einen Erfahrungs- und Testbericht schreiben.

Der Gutschein ist natürlich unabhängig von den Ergebnissen und der Artikel wird auch nicht vorher “kontrollgelesen”, auch sonst habe ich völlige Narrenfreiheit ;) Ich nutzte einfach die Chance, da ich sowieso ein neues Fotobuch erstellen wollte. Jetzt aber unter zeitlichem Druck: der Gutschein gilt begrenzte Zeit.

Und somit zum eigentlichen Thema: der Bilderauswahl für ein Fotobuch.

Aus den letzten drei Urlauben habe ich im Schnitt jeweils etwa 3.000 Bilder mitgebracht. Bei der Anzahl der zeigenswerten Bilder unterscheide ich in Fotoshow zuhause (150 bis 250 Bilder), Fotobuch (100 bis 150 Bilder (1 bis 5 Bilder pro Doppelseite) und Fotoshow im Web (etwa 30 Bilder).

Die schnellste und effektivste – aber auch die sauberste – Art, Bilder für das Projekt auszuwählen, ist für mich die iterative Besternung der Fotos. Hierbei schaue ich mir in einer ersten Runde R(1) jedes einzelne Foto kurz an und alles was ich für grundsätzlich nicht schlecht empfinde, bekommt einen Stern.

Für die nächsten Runden R(n+1) schaue ich mir alle Bilder mit n Sternen an und diejenigen die ich für besser als die anderen halte, erhalten n+1 Sterne. Ab drei Sternen achte ich allerdings auch darauf, dass ich aus jedem zeigenswerten Kontext mindestens ein Bild mit in die nächste Runde nehme, auch wenn es technisch oder gestalterisch vielleicht nicht mit den Bildern anderer Kontexte mithalten kann.

Screenshot Lightroom: 12 bewertete Bilder von insgesamt 251 Schildkrötenfotos.

Screenshot Lightroom: 12 bewertete Bilder von insgesamt 251 Schildkrötenfotos.

Im Gegenzug achte ich darauf, dass ich aus jedem zeigenswerten Kontext auch nicht unbedingt mehr als ein Bild in die letzte Runde mitnehme. Für mich persönlich mag es absolut sehenswert sein, wenn ich ein Bild A mit einer fressenden Galapagos Riesenschildkröte im tiefen Gras habe und Bild B mit einer anderen, dafür schlafenden Riesenschildkröte am Wasser. Der Zuschauer der nicht “dabei war” sondern mit emotionalem Abstand die Bilder ansieht, sieht zwei Schildkröten – und fühlt sich spätestens bei der dritten Schildkröte (obwohl diese grad so lustig den Kopf streckt) selber so alt wie eine.

Und ganz am Schluss kommen die vorher selbst gesteckten Grenzen der Bilderanzahl ins Spiel: habe ich sowieso noch nicht die Grenze ausgeschöpft, dann kann ich halt doch mal ein sehenswertes “Duplikat” drinnen lassen. Liege ich dagegen sowieso schon über der Grenze, müssen halt leider selbst die Superstars bestimmter Szenarien draußen bleiben.

Zum Tooling noch kurz.

Ich nutze als große Bilderdatenbank zum verwalten, besternen, bearbeiten und entwickeln Adobe Photoshop Lightroom (im Gegensatz zu Photoshop bezahlbar ;)

Alternativen die das Besternen auch ermöglichen sind anscheinend nicht einfach zu finden (vielleicht noch XnView).

Daher bietet sich auch noch über einen kleinen Umweg Irfan View an: in den Einstellungen unter Dateihandling einstellen, dass das Kopieren automatisch in ein Unterverzeichnis (1 Stern, …, 5 Sterne) passiert. Beim Ansehen der Bilder dann einfach die F8-Taste drücken, und das aktuelle Bild landet in diesem Auswahl-Ordner. Nicht so schön wie Sterne zu vergeben, aber funktioniert.

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Völlig bescheuerte Überschrift

Wenn auf Spiegel Online aus diesem Zitat

Inhalt des SPON Artikels

Inhalt des SPON Artikels

auf einmal für die Überschrift dieses wird

Überschrift des SPON Artikels

Überschrift des SPON Artikels

dann war der Spiegel Online Praktikant wohl mal wieder zu scharf auf Klickzahlen für seinen neuen Artikel. Anders lässt sich diese Zitattransformation wohl nicht erklären.

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Tiefergelegte Zisterne

Den vielleicht größten Hammer unseres Hausbaus entdeckten wir erst vor ein paar Wochen bei der Gartenplanung: der Zisternendeckel ist verdammt hoch. Ein Nachmessen mit einer Schlauchwasserwaage brachte dann die traurige Gewissheit, dass unsere Zisterne 23 Zentimeter überhalb der Straßenkante liegt und somit fast 20 Zentimeter aus dem Pflaster der Carportfläche herausragen wird. Unparkbar.

Eine Alternative unseres Rohbauers wäre ein neuer, flacher (nicht konischer) Deckel. Dann müsste allerdings der Wasserfilter anstatt in der Zisterne selbst zu sitzen, extern verbuddelt werden. Außerdem stellt sich natürlich die Frage ob die konstruktionsbedingte geringere Tragkraft eine Befahrbarkeit zulässt.

Geeinigt haben wir uns dann auf die denkbar aufwändigste Lösung: dem Versetzen der Zisterne. Es sollen die 8.000 Liter Wasser abgepumpt, die Zisterne ausgebuddelt, per Autokran herausgehoben, das Loch um 20cm vertieft, die Zisterne wieder eingesetzt, die Kanalanschlüsse vertieft und angeschlossen werden.

Freilegen der Zisterne

Freilegen der Zisterne

Wie mailte unser Bauleiter so schön dazu: Manche haben einen tiefergelegten Manta oder Golf, Sie haben dann eben eine tiefergelegte Zisterne. Hat ja auch nicht jeder…

Tja, und wie das beim Bau so ist: zwei Tage vor dem Termin, alles war vorbereitet, Kran war bereits bestellt, ruft der Zisternenhersteller unseren Rohbauer an. Der Flachdeckel ermöglicht auf einmal doch einen internen Filter und die Befahrbarkeit ist selbst für Schwerlastverkehr sichergestellt. Lediglich ein Kanalanschluss muss etwas tiefer neu gebohrt werden.

Und so passierte es dann auch. Der obere Teil der Zisterne wurde vorsichtig freigelegt, der festbetonierte Deckel abgelöst und entfernt. Der Kanalanschluss wurde tiefer gebohrt (hierdurch verlieren wir tatsächlich ein paar hundert Liter Fassungsvolumen, bei ursprünglich aber 8.600 Litern aber vernachlässigbar) und alles wieder angeschlossen.

Der neue Flachdeckel schwebt ein

Der neue Flachdeckel schwebt ein

Der neue Deckel ist 40 Zentimeter flacher als der konische Deckel, daher wurden zum Schluss nochmal zwei Ausgleichsringe für der Gullideckel aufgesetzt. Jetzt kann fleißig gepflastert werden…

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Die dunkle Macht des Torfes

Ardbeg, das Apple der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Was dem einen sein iPhone, ist des anderen sein Galileo. Doch was hat es damit auf sich?

Ardbeg ist mit 1.000.000 Litern jährlichem Produktionsvolumen eine der kleinsten Destillerien Schottlands. Inzwischen gehört sie dem Luxuskonzern LVMH was das Marketing wahrscheinlich extrem gepusht hat. Es werden wie bei Apple Begehrlichkeiten geweckt: jedes Jahr erscheint eine neue Abfüllung mit einem vielversprechendem Namen, geringer Auflage und hohem Preis. Das beworbene Produkt muss aber noch nicht mal besser sein als die Konkurrenz, die Anhänger werden trotzdem in Scharen mobilisiert.

Die neuen Abfüllungen haben einfach ein anderes Design, Namen und Hintergrundgeschichte. 2012 bezog sich die Edition auf ein wissenschaftliches(?) Experiment: da wurden von Ardbeg ein Schluck Whisky und Holzfass in den Weltraum hochgeschickt um deren Alterungsverhalten in der Schwerelosigkeit zu testen.

Sinnlos? Nicht so sinnlos wie anschließend einen unterdurchschnittlichen [1] Whisky rauszubringen, der Galileo heißt, eine sehr hübsche Packung hat (mit Laika, wie süß!) und sofort fast ausverkauft war [2].

Ardbeg Galileo Logo (Foto von ardbeg.com)

Ardbeg Galileo Logo (Foto von Ardbeg)

Doch je mehr man sich mit der Marke beschäftigt und in das torfige Dunkle des Ardbeguniversums eintaucht, desto schwieriger wird es, sich dieser Macht zu entziehen.

  • Altersangaben? Scheiß drauf. Name und passende Hintergrundgeschichte drücken den Charakter eines Whiskys viel besser aus.
  • Färben? Kein Bedarf. Der Torf wird auch durchsichtig sprechen schreien.
  • Filtern und Verdünnen? Nope. Du bekommst ungebändigten Islaywhisky in Fassstärke.

Das sind meine Eindrücke, nachdem ich für meine nächste Anschaffung recherchiert (im Netz, getrunken bisher lediglich Ardbeg Ten und Galileo) und mich entschieden habe: es wird tatsächlich ein Ardbeg werden, und zwar der wilde, ungebändigte Strudel Corryvreckan und nicht das dunkle, mystische Loch Uigeadail.

Mich überzeugte auch folgende, gekürzte, geniale Rezession des Corryvreckan:

Während die Flüssigkeit sich erwärmt, sprudelt und blubbert der brodelnde Kessel, und, kommt man langsam näher, riecht man einen Topf voll kraftstrotzendem, mit Cayenne Pfeffer gewürztem Steak und Austern, erstickt in scharfer Tabascosauce, die aus einer Mischung von tomatigem Rinderfond und Shrimp jambalaya auftauchen.
Auf dem Weg nach unten, trifft man einen Mund voll von schwarzem, teerigem Espresso, der den Gaumen überzieht mit reichhaltigen, schmelzenden dunklen Früchten, schwarzen Johannisbeeren, Heidelbeeren, Kirschen und dann Bittermandeln. [Quelle]

Jetzt muss ich erstmal beim Ardbeg Committee anmelden und warten bis ENDLICH der neue Ardbeg Ardbog kommt. DEN BRAUCH ICH UNBEDINGT!!!!!!!!!!!!!! (der hat so ein lustiges Mammut auf der Verpackung!)

Ardbeg Ardbog (Foto von http://www.ardbeg-whisky.ch/ardblog/)

Ardbeg Ardbog (Foto von Ardblog)

[1] siehe Bewertungen auf Whiskybase

[2] 36 Flaschen innerhalb von zwei Tagen bei meinem lokalen Händler. Die Restbestände erhält man jetzt im Netz für 140 bis 200 Euro pro Flasche.

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Schlussabnahme durchgeführt

Heute vor exakt zwei Jahren fand unsere Unterzeichnung des Generalübernehmer-Vertrags statt. Vor zwei Wochen dann die Schlussabnahme mit unserem Bauleiter. Wir wohnen nun zwar auch schon fast ein Jahr in unserem Haus, aber dass die Abnahme erst jetzt stattfand ist schließlich nicht zu unserem Nachteil: zum einen erhielten wir natürlich noch keine Schlussrechnung, zum anderen hatten wir genug Zeit noch ein paar kleinere Mängel zu finden und natürlich beginnt der Gewährleistungszeitrum erst nach der erfolgten Schlussabnahme.

Entscheidender Teil des Schlussabnahme-Protokolls

Entscheidender Teil des Schlussabnahme-Protokolls

Wie man in unserem Baublog-Artikeln unschwer erkennen kann, gab es bei uns keinerlei größere Probleme oder Schwierigkeiten die den ausführenden Betrieben geschuldet waren und nicht gelöst werden konnten.

Und über die ganzen anderen Sachen kann man im Nachhinein aber ganz gut lachen: selbst mit anpacken müssen und die “tonnenschweren” Warmwasserspeicher in Keller mit runtertragen, die unmöglichen Ecken vom Innenputz, die defekte Notheizung, falschen Spülkästen, falsch gesetzte Abflüsse, … ;)

Im Endeeffekt nichts, was uns zwar nicht kurzzeitig Nerven, aber dank des perfekten Baumanagements unseres Bauleiters Geld oder Zeit gekostet hätte.

Und entsprechend lief dann auch die Schlussabnahme ab. Wir gingen die neuesten offenen Punkte durch und unterschrieben, dass wir unser Haus nach Erledigung der noch offenen Punkte (Zisterne (Spoileralarm: da kommt noch ein längerer Artikel – die Zisterneoberkante liegt 20cm über unserem geplanten Carportpflaster), undichtes Fenster, defekte Treppenstufe, schiefe Fliese) abnehmen.

An dieser Stelle nochmal ein extra Dank an die Firmen:

und natürlich und vor allem an unseren Generalübernehmer (Bauträger) Böhm & Bertko für die ständige Erreichbarkeit (auch noch beim Boarden in den Urlaubsflieger) und die immer  zeitnahen Besprechungen und Lösungen aller kleinen und großen Probleme.

Schön dass es vorbei ist, aber uns hat das Bauen unseres Traumhauses echt Spaß gemacht.

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Online (Berg-)Touren planen

Bisher nutzte ich immer gpsies.com zur Streckenplanung von meinen Bergtouren. Genauer: zur digitalen Auswertung (z.B. Höhenprofil) bereits geplanter Touren. Noch genauer: zum stundenlangen Mausklicken zum Erstellen von Wegpunkten auf dargestellten Wegen.

Das störte mich an dem Portal: es liegen von Openstreetmap (OSM) alle Kartendaten vor, inklusive der Wegdaten. Diese können aber nicht zur automatischen Trackgenerierung (Start A über Punkt B nach Ziel C) genutzt werden. Man muss tatsächlich eigene Wegpunkte auf den dargestellten Wegen erstellen. Ätzend. Und einfach nicht praktikabel um mal schnell eine das Höhenprofil eines alternativen Abschnitts zu vergleichen.

Kurzprofil der Bergtour

Kurzprofil der Bergtour am Großvenediger

Wesentlich besser macht es das Portal komoot.de. Hier werden auch die OSM Daten angezeigt, zusätzlich werden aber die Wegdaten regelmäßig aus OSM in ein eigenes System übernommen und können zur automatischen Trackgenerierung verwendet werden.
Innerhalb von fünf Minuten habe ich dann einen Track, für den ich auf gpsies mindestens eine Stunde benötigt hätte.

Einen großen Nachteil hat komoot dann aber doch: man kann (bisher) nur ausschließlich auf konvertierten OSM-Wegen laufen und keine eigenen “Offroad” Wegpunkte anlegen. Ist der Pfad zu einem Gipfel noch nicht verfügbar muss man ihn somit erst in OSM anlegen und dann warten (Tage? Wochen? Monate?) bis komoot ihr eigenes System aus OSM heraus aktualisiert.

Meine aktuelle Vorgehensweise: Planung in komoot, neue Wege in OSM anlegen, Export aus komoot, Import in gpsies, neue Wege in gpsies nachzeichnen und zu Track hinzufügen, Export aus gpsies, Import in komoot.
Zugegeben: auch etwas ätzend, aber man tut was für die Community (OSM Pfade erstellen) und das Look & Feel und die Usability von komoot machen die Schmerzen allemal wett.

Leider verlangt komoot 29 Euro (aktuell 19 Euro) für die Freischaltung von Offlinekarten und den Export von Tracks. Aber eine DAV Wanderkarte kostet inzwischen auch schon 9,80 Euro…

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